Fernsehauftritte

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Unsere TV-Auftritte

... neue Ideen bringen uns mit unseren Schülern immer wieder ins Fernsehen. TV Drehtage bringen interessante neue Horizonte und Ziele. Effekte, die fest in unsere Ausbildungsinhalte einfließen und somit Deinen Weg zum Führerschein bei uns einmalig macht.

    • Crashtest, für den Fernseh-Dreh der Pro7- Reportage „Die Autoschrauber“ durften etwa 15 Fahrschüler unserer Fahrschule einen wirtschaftlichen Totalschaden an zwei alten Autos produzieren. Dies geschah jedoch erst nach einer ausführlichen praktischen Technik- und Verhaltenseinweisung, an einem der Fahrschulautos
    • Vox "Auto Motor Sport" In diesem späteren Beitrag für Vox wurde unser Crashtest von einem Verkehrssoziologen, ausdrücklich positiv, zur Unfallvermeidung junger Fahranfänger hervorgehoben. In der Auswertung kam es zu dem Schluss, dass erste Erfahrungen eines Unfalls, der hier durchlebt wurde, bei jeden Teilnehmer eine Unfallvermeidungsstrategie entwickelte
    • Pro7-Reportage "Die Autoschrauber" Kleine Inspektionen wurden selbst gemacht um unser Fahrschulauto besser kennenzulernen.
      Dieser Beitrag zeigte wie wichtig praktische Erfahrungen am Auto für junge Fahranfänger sind. Ein Thema, dass bei uns stetig fortgesetzt wird.
    • Pro7-Fokus TV Drehtage über die neue Führerschein klasse „S“ .Wir zeigen mit unseren Schülern Ausbildungsinhalte, aber auch Probleme des neuen Führerscheins ab 16 auf
    • Pro7-Rasende Rambos Diesesmal geht es um „Raser“, das Punktesystem und die Fahrschule Neuendorf Nachschulungskurse (Aufbauseminare). Es werden unsere Beiträge zum Erhalt der Fahrerlaubnis und Verkehrssicherheit aufgezeigt

Wir bei Pro7

Nach den ersten Ausstrahlungen wollten viele aktuelle und ehemalige Schüler an diesen wichtigen kontrollierten Erfahrungen teilhaben, wir machten somit munter weiter.

Nun genaueres zu unserem ersten TV-Auftritt mit Pro7.

Alles fing harmlos an und es wurden erst einmal mit einem alten Ford Scorpio Vollbremsungen geübt. Jeder Schüler musste sich mindestens einmal ans Steuer setzen, beschleunigen und anschließend neben einer markierten Stelle zum Stehen kommen. Für einige kostete dies ziemliche Überwindung, doch es wurde so lange geübt, bis jeder die Vollbremsung bei einem Tempo von 30-40 km/h beherrschte, denn für das spätere Fahren im Straßenverkehr ist dies durchaus sinnvoll und nötig. Und dann war es soweit: ein schwarzer Opel Corsa musste dran glauben. Er wurde auf dem Platz vor der Werkstatt abgestellt und schon nach wenigen Minuten entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Jeder der wollte durfte sich, natürlich nur mit Schutzvorkehrung, in Form eines Motorradhelms, in den Scorpio setzen und dann in den Corsa reinfahren. Dabei blieb es jedem selbst überlassen, wie er dies tat. Einige beschleunigten und bremsten vorher ab, andere ließen den Ford langsam auf den Corsa draufrollen, wiederum andere gaben Gas und crashten mit teilweise mehr als 20km/h in das stehende Auto. Ein abenteuerliches Erlebnis für alle Beteiligten, das zeigen sollte, welche Schäden schon bei niedrigen Geschwindigkeiten passieren können. Zum Abschluss wurde der kleine Corsa dann mit Hilfe von Hämmern komplett geschrottet.

Dies alles war in erster Linie Teil der neusten Pro7-Reportage, die im Juli und August unter dem Titel „Die Autoschrauber“ ausgestrahlt wurde, zeigte jedoch auch wie wichtig solche praktischen Erfahrungen am Auto für junge Fahranfänger sind, sodass Fahrlehrer Jürgen Neuendorf dies in Zukunft noch öfter in dieser Art und Weise mit seinen Schülern durchführen will.neuendorf_s_content_fernsehauftritte